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Diese Seite zuletzt geändert am: 15.02.2015, 11:14

Pflichtunterricht

  Pflichtmodule
Jahrgangsstufen 7/8
  • Berufs- und Lebenswegplanung I

- Befragung von verschiedenen Personen nach ihrem beruflichen Werdegang und Präsentation der Ergebnisse
- Erstellung eines Berufelexikons 
- Einführung des Berufswahlpasses
- erste Selbsteinschätzung
- Stärken bestimmen und Ziele klären: Was kann ich und was will ich?
- Potenzialanalyse mit Zweitbeobachtern 
- Durchführung von Fremdeinschätzungen: Wie schätzen andere meine Stärken und Ziele ein?
- Ermitteln des ersten persönlichen Profils: Zusammenstellung meiner Stärken und Ziele 
- Überarbeiten des persönlichen Profils: Haben sich meine Stärken und Ziele verändert?
- Anforderungen von Betrieben erkunden und auswerten (Girls –und Boys Day, Komm auf Tour, Messen usw.)
- Vergleich des persönlichen Profils mit den Anforderungen der Betriebe: Passen meine Stärken und Ziele zu den Anforderungen der Betriebe/ meinem Wunschberuf?
- Beratung durch Lehrer über die schulischen Angebote zur Berufsberatung und –orientierung

  • Planung, Darstellung, Fertigung und Bewertung eines Produktes
- Planung, Entwicklung und Fertigung eines Produktes in einer der Werkstätten
1. Produktfindung
2. Produktentwicklung
3. Produktplanung
4. Produktherstellung
- Durchführung von Lehrgänge: Lesen und verstehen von technischen Zeichnungen, ausgewählte Fertigungsverfahren, erstellen von Arbeitsplänen, Material- und Kostenberechnung usw.
- Verschiedene handwerkliche Berufsfelder kennen lernen: Befragungen, Betriebserkundungen, Exkursionen.
 
z.B. Somawürfel (Jg 8), Der Weg einer Jeansarken Seiten, FAA (Fit am Arbeitsplatz) Jg. 8, z.B. Komm auf Tour, Girls-& Boysday, Tierheim Berlin
ergänzend möglich:
  • Ernährung und Gesundheit
- Ernährungspyramide
- Ernährungsbestandteile und ausgewogene Ernährung.
- Nachhaltige, bedarfsgerechte und gesundheitsfördernde Ernährung.
- Ökologische und ökonomische Aspekte der Nahrungsmittelherstellung. 
- Diäten
- Zubereitung von Speisen
- Arbeitsplätze, Berufe und Studiengänge im Ernährungs- und Gesundheitswesen sowie der Gastronomie.
  • Kommunikation und elektronische Medien
- ITG 
Jahrgangsstufen 9/10
  • Berufs- und Lebenswegplanung II
Die Vielzahl von möglichen, beruflichen Beschäftigungsfeldern und Ausbildungswegen werden aufgezeigt.
 
Verschiedene Optionen für eine berufliche Zukunft werden durch:
- die Erstellung eines individuellen Bewerbungsfahrplans,
- die Teilnahme am Girls- und Boys Day,
- den Besuch des BIZ,
- eine Infoveranstaltung der Berufsberaterin,
- Einzeltermine mit der Berufsberaterin,
- Messebesuche unter berufsbezogenen Gesichtspunkten,
Betriebserkundungen, Exkursionen,
- die Planung, Durchführung und Nachbereitung des Betriebspraktikums und 
- die Arbeit mit verschiedenen Informationsquellen zur Berufs- und Ausbildungswahl (Berufnet.de, planet-beruf.de, Berufe aktuell, dem Berufswahlpass) dargestellt.
- Individuelle, schriftliche Bewerbungen werden verfasst und Kenntnisse über Bewerbungsverfahren vermittelt.
 
Mögliche Themen und Kontexte:
- Arbeit mit www.Planet-Beruf.de
- Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit
- Planspiel „Firma Sauberfix“
- Training des Kommunikationsverhaltens und Auftretens in simulierten Vorstellungsgesprächen
- Schulinternes Bewerbungstraining: Verfassen von Bewerbungen, Durchführung von Bewerbungstests, Online-Bewerbungen und Assessment Center
 
Unterlagen zum
Praktikumsbericht [PDF]
 
externes Bewerbungstraining: Fahrt nach Werftpfuhl
  • Verbraucherbildung
Mögliche Themen und Kontexte:
 
typischer Aufbau eines Supermarktes:
- Platzierungen im Regal
- Großpackungen
- Mitnahmeartikel
- Sonderangebote
- Erstellen von Einkaufsregeln
 
Mögliche Themen und Kontexte:
 
Frustkauf – Wer kennt das nicht?!
- Konsumgüter als Befriedigung von Wünschen und Bedürfnissen
 belohnende und bestätigende Funktion von Konsumgütern
- Verbraucherschutz
- Warentests
 
Schuldenfalle Kredit/Handy
- Mittel- und langfristige Auswirkungen von Ratenkrediten
- Risiken: Arbeitslosigkeit, geringer Verdienst, hohe Fixkosten, Ratenverpflichtungen
- Handyverträge
- Prepaid
- Telefonverhalten
- Handynutzung
 
Versicherungen – nützlich oder sinnlos?
- welche Versicherungen sind sinnvoll und nützlich
- welche sollten nicht abgeschlossen werden

 Präsentationsprüfung im MSA (mittleren Schulabschluss): „Prüfung in besonderer Form“ (S.22)

 
 
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