Förderkonzept
für die Grundstufe
Allgemeine Grundsätze
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sind der Rahmenplan für die Berliner Schule
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das Förderkonzept ist Teil des Schulprogramms sowie des
schulinternen Curriculums.
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damit schließt es unterrichtliche und
außerunterrichtliche Ziele und Inhalte im Rahmen der
Ganztagsgrundschule ein
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Das heißt für die Lehrer und Erzieher: In allen
Bereichen muss jede Schülerin und jeder Schüler nach
seinen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Interessen
gefördert werden.
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die umfassende Förderung ist zugleich Prinzip des
Freizeitbereiches.
Das bedeutet für unsere Schülerinnen und
Schüler,
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sprachliches und kulturelles Vorwissen einzubringen und den
Unterricht bzw. den Freizeitbereich inhaltlich zu erweitern
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sich in simulierten und authentischen Kommunikationssituationen
zu orientieren und verständlich zu machen
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sich grundlegende Lern- und Arbeitsformen in verschiedenen
Sozialformen anzueignen (Erwerb und Pflege sozialer Kompetenzen)
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mit Hilfe verschiedener Medien effektiv zu lernen
Formen der individuellen Förderung
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Diagnostik
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Temporäre Lerngruppen in allen Lernbereichen
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Förderung im emotional sozialen Bereich
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Individuelle Bedarfslösungen, z.B. bei Rechenschwäche
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Ab Klasse 3: LRS Gruppen, Ambulanz, Zusammenarbeit mit dem KJPD,
Beratungsstellen im Bezirk, medizinische Einrichtungen,
Jugendamt, Förderzentren
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Aussetzung der Deutschnote
Schaffung von guten schulischen Bedingungen
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Erlebnis- und erfahrungsbezogene Angebote
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Sorgfältige Auswahl der Angebote hinsichtlich der
individuelle Ausgangslage
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Schaffung von Bezug zum vermittelnden Unterrichtsstoff
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Schaffung ausreichender Lernzeit
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Vermittlung unterschiedlicher Lernmethoden
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Unterstützung bei allen Lernproblemen
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Schaffung ausreichender Gelegenheiten zur Automatisierung des
Gelernten
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richtige lern- und wahrnehmungspsychologische Organisation des
Unterrichtsalltages
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ausgiebige Bearbeitung der besonderen Schwierigkeiten des
jeweiligen Lerngegenstandes
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Unterstützung bei Hausaufgaben
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Begleitung des Lernprozesses durch die häuslichen Umgebung
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Anknüpfung an die Erfahrungswelt der Kinder
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Sorgfältige Ermittlung der Lernausgangslage
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Regelmäßige Durchführung von Analysen des
Leistungstandes jeder Kindes
Besonderheiten des Lernbereiches Deutsch
„Kinder, die lediglich mehr Zeit für den Erwerb der
Schriftsprache benötigen, werden oft zu Kindern mit LRS durch
den Vergleich mit Jahrgangsnorm, die sie nicht erfüllen
können, und weil das Lernangebot in der Klasse so weit von
ihrem Kenntnisstand entfernt ist, dass sie nur wenig davon
profitieren.“
Renate Valentin
Grundlage des Rahmenplanes
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vielfältige Übungen zur Aussprache von Vokalen,
Konsonanten und deren Verbindungen
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Arbeit an der Alltagssprache (Lieder, Reime etc.)
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Wortschatzerweiterung insbesondere für einfache
Tätigkeiten
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Schaffung von vielfältigen Sprachsituationen
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das „Hören“ erlernen (Zusammenwirken von
Hören und Sprechen)
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Ausspracheschulung (Lauterscheinungen, Intonationsmuster,
Akzentuierung, Rhythmik)
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stetige Wortschatzerweiterungen
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Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten als Voraussetzung
für den gesamten Lernprozess u. den Erwerb sozialer
Kompetenzen (z.B. Gesprächskulturen
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erlernen / Medienkompetenzen erwerben)
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Anwenden der erlernten Grammatik (insbes. Bilden komplexer
Sätze
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durch Objekte u. Adverbialbest., Gebrauch des Passivs)
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Erhöhung der Lesekompetenz durch verbesserte Lesetechnik
und Textverständnis
Maßnahmen
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Projekttag
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Bücherei
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Lesefest
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Zusammenarbeit mit den Medien
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Märchentage
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Lesepaten
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Schaffung von Lesetraditionen
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Hausaufgabenbetreuung
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LRS Diktate
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Einstudierung von Theaterstücken
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Theaterbesuche
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Schreiben von Gedichten
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