Die Anna-Seghers-Schule (Gemeinschaftsschule) verfügt zurzeit über ein Gebäude mit 2 Freizeiträumen für 2 Klassen. Es wäre wünschenswert, wenn dieser Standard für die Zukunft erhalten bleiben könnte. Drei Erzieherinnen sichern zwischen 6.00 und 18.00 Uhr die pädagogische Freizeitbetreuung ab.
Die Schließzeiten in der Ferienbetreuung werden in Absprache mit dem Schulamt festgelegt. Wir wollen in absehbarer Zeit Schließzeiten an unserer Einrichtung in den Ferien vermeiden.
- Der gemeinsame Lernprozess wird außerhalb des Unterrichts fortgeführt. Die Kinder werden als selbständige Persönlichkeiten wahrgenommen und respektiert, ebenso wie gegenüber uns Respekt erwartet wird. Wir befähigen die Kinder ihre Freizeit erfahrungsintensiv zu erleben und zu gestalten, sich zu erholen, Eigenverantwortung zu geben und ihnen durch Erfolgserlebnisse ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
- Kinder lernen die Interessen anderer zu akzeptieren. Sie erkennen die Bedeutung und Notwendigkeit von Beziehungen und Freundschaften, und lernen Gestaltungsmöglichkeiten kennen und können diese ausprobieren.
- Sie entwickeln Kompetenzen:
- Teamgeist entwickeln
- langfristige Bindungen aufbauen
- Rückzugsmöglichkeiten nutzen
- Spiele selbständig entwickeln
- gemeinsame Erlebnisse schaffen
- Erlernen und Trainieren von Kommunikationstechniken
- Zuhören lernen
- Gefühle anderer verstehen
- Kompromisse eingehen
- Konsequenzen tragen
Der Schulalltag gliedert sich in Unterricht, gebundene und ungebundene Freizeit. Dies setzt ein konsequentes Rhythmisieren des Tagesablaufes voraus.
- gleitender Übergang vom Unterricht in den außerunterrichtlichen Bereich
- gemeinsame Einnahme von Mahlzeiten (Frühstück, Mittag, Vesper)
- gemeinsame Anfertigung von Hausaufgaben
- verschiedene Freizeitangebote in gebundener und ungebundener Form
- ergänzende Angebote zu Unterrichtsinhalten
Unsere Hortarbeit gestaltet sich auf der Grundlage der Hortoffenheit, d. h., nach dem Mittagessen lösen sich die Klassenverbände auf und jedes Kind kann seine Freizeit individuell selbst gestalten, ohne sich aber selbst überlassen zu sein. Dazu stehen AGs, Bewegungs- und Beschäftigungsangebote zur Auswahl bereit. Darüber hinaus hat jedes Kind eine Erzieherin als Ansprechpartner, zu dem ein Vertrauensverhältnis aufgebaut wird und sich das Kind mit Fragen und Problemen wenden kann.
Die Hortoffenheit hat den Sinn, die Freiräume für individuelles Tun zu eröffnen und dem Kind die Entscheidungsfähigkeit einzuräumen, sich selbst gewählten Tätigkeiten zu widmen. Die Themenwahl der Angebote orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder.
Neben den Freiräumen sind aber auch Regeln für das Zusammenleben im Hort einzuhalten. Diese Regeln soll jedes Kind kennen, sie verinnerlichen und anwenden können. Für die Einhaltung der Regeln sind sowohl die Kinder als auch die Erzieherinnen verantwortlich.
Die Hortoffenheit fördert die Sozialkompetenz. Indem die Kinder sich selbst ihren Freiraum gestalten und organisieren, sind sie für ihr Handeln selbst verantwortlich, sie müssen mit sich selbst zurechtkommen, selbst Entscheidungen treffen, und fördern somit ihr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.
Unsere Schule muss ein Ort für unsere Kinder sein, an dem sie experimentieren und ausprobieren können. Denn ein Kind nimmt nur an Wissen und Fähigkeiten zu, wenn es dieses kann. Die 6 Sinne wie Tast-, Geschmacks-, Geruchs-, Hör-, Seh- und Gleichgewichtssinn müssen im Laufe der Entwicklung eines Kindes stimuliert werden. Dabei müssen wir unseren Kindern unterstützend zu Seite stehen.
Dieses können wir mit:
Die Kinder lernen, Verantwortung für ihr eigenes Verhalten zu übernehmen. Dabei helfen klare Regeln und unsere Hausordnung, aber auch gezielte Projekte und Spiele.
Die Ämtereinteilung wird am Nachmittag fortgeführt.
Das Kind soll lernen sich selbst zu bejahen. Durch individuelles Eingehen auf jedes Kind, positives Feedback, viel Lob und wohldosierte Kritik, sowie die Übernahme von Eigenverantwortung stärken wir das Selbstbewusstsein unserer Kinder.
Das Kind soll Hilfe und Anleitung zum altersgemäßen „Selbsttun“ bekommen. In diesem Bereich werden lebenspraktische Fähigkeiten vermittelt, Verantwortung für sich selbst und andere übernommen, sich selbst einschätzen gelernt und Grenzen erkannt und akzeptiert. Die Kinder werden in die Gestaltung des außerunterrichtlichen Bereichs mit einbezogen, ihre Selbständigkeit altersgemäß gefördert (Übernahme von Ämtern, Entwicklung eigener Spielideen, selbständige Anfertigung der Hausaufgaben etc.).
Kreativität
Kreativität soll Spaß machen. Wir geben den Kindern die Möglichkeit, selbst tätig zu werden und nicht nur auf Vorgefertigtes zurückzugreifen, sei es beim Spiel, beim Basteln, Bauen, Experimentieren usw..

Themen des Unterrichts werden am Nachmittag aufgegriffen und fortgeführt.
Weiterhin sollen die Kinder befähigt werden, die Natur bewusst wahrzunehmen, z.B. durch Angebote im eigenen Garten, Blumenpflege, Waldspaziergänge, Sammeln von Naturmaterialien, Beobachten, usw. Die Kinder sollen lernen, die Medien bewusst, sinnvoll und in einem begrenzten Zeitraum zu nutzen. Wir greifen Situationen auf, die sich aus dem Jahreskreislauf ergeben und gestalten mit den Kindern Feste, wie z.B. Erntedank, Weihnachten, Ostern... Das Kind soll lernen den Hintergrund der Feste zu verstehen.
Die Kinder sollen lernen, Misserfolge und Enttäuschungen zu ertragen und zu verarbeiten. Kritik soll Verhaltensrückschlüsse geben und das Verhalten positiv verändern.
Jedes Kind soll lernen, seine Bedürfnisse / Erwartungen etc. anderen mitzuteilen und sich als Glied einer Gemeinschaft zu fühlen und sich dadurch anderen gegenüber solidarisch zu verhalten. Bei uns sind die Kinder von verschiedener Religion und Nation herzlich willkommen.
Die Übernahme der Kinder nach dem Unterricht erfolgt gleitend. Nach einer kurzen Entspannungsphase nehmen wir klassenweise das Mittagessen ein. Danach gibt es Gelegenheit für ein „Mittagsschläfchen“. Anschließend steht die Zeit für Hausaufgaben, Spiele, Aufenthalt im Freien, Bastelangebote etc. zur Verfügung.
Tägliche Angebote:
- Montag Karate AG
- Dienstag NaWi AG, Judo AG, Hunde AG
- Mittwoch Französisch AG, Musik AG
- Donnerstag Holz AG
- Freitag Fußball AG
Der Hort kann sich seiner Verpflichtung nicht entziehen, das Kind in seiner Gesamtentwicklung, zu der auch der schulische Leistungsbereich gehört, unterstützend bei den Hausaufgaben mitzuwirken.
Den Erzieherinnen stellen sich folgende Aufgaben:
- Wir sorgen für einen ruhigen und geordneten Arbeitsplatz.
- Wir besprechen gemeinsam die Hausaufgaben und stehen dem Kind als Ansprechpartner zur Verfügung.
- Wir leiten das Kind zur Arbeits- und Zeiteinteilung an.
- Wir geben dem Kind Hilfestellung zum selbständigen Arbeiten, z.B. durch Vermittlung
- von Arbeitstechniken, Benutzung von Hilfsmitteln wie Lexika usw.
- Wir versuchen, im Kind Verantwortungsbewusstsein für seine Arbeit aufzubauen.
- Wir beschränken die Hausaufgabenzeit auf eine Zeit, dem Alter der Schülerinnen und Schüler angepasst, von höchstens 45 Minuten, da dann kein Kind mehr konzentriert und aufnahmefähig ist.
- Wir besprechen uns mit den Eltern über Schwierigkeiten, aber auch Erfolge des
- Kindes bei der Hausaufgabenerledigung und klären ihre Beteiligung ab.
- Wir besprechen regelmäßig die Hausaufgaben mit den jeweiligen Lehrern der Hortkinder und halten Kontakt zu ihnen.
- Wir bitten die Eltern, regelmäßig die Hausaufgaben anzuschauen, damit sie den
- genauen Wissensstand ihrer Kinder kennen.
Quelle: Handbuch der Hortpädagogik, Verlag Lambertus
Die Hausaufgabenzeit beginnt für alle Kinder um ca. 14.00 Uhr und endet um 14.45 Uhr.
Es besteht die Möglichkeit, nach Absprache, dass die Kinder ihre Hausaufgaben schon früher erledigen können z.B. bei Nachmittagsunterricht/ Termine.
Während des Aufbaus unserer Grundstufe arbeiten wir gemeinsam an Ideen, um Höhepunkte im Schuljahr zu gestalten, Rituale zu entwickeln und Traditionen aufzubauen.
Ein solches Ritual soll ein mehrmals jährlich stattfindendes Elterncafe sein. Hierbei gibt es für die Eltern die Gelegenheit, gemeinsam ins Gespräch zu kommen, Gedanken auszutauschen und es gibt uns die Möglichkeit Anregungen für unsere pädagogische Arbeit zu erhalten.
Zum Martinstag findet alljährlich ein Laternenfest statt.
Für die Omas und Opas der ersten Klassen wird es jährlich einen „Oma und Opa Tag“ geben, wo sich die Kinder mit einem kleinen Programm bedanken.
Am jährlich wiederkehrenden Tag der offenen Tür haben die Eltern und Kinder der zukünftigen ersten Klassen, die Möglichkeit uns und unsere Arbeit kennenzulernen.
Die Feriengestaltung wird bei uns gemeinsam mit den Kindern geplant und deren Wünsche eingegangen. Für die Kinder gibt es vor den Ferien einen ausführlichen Ferienplan.
- Unser Elterncafe findet zweimal im Halbjahr eines Schuljahres statt. Jeweils eine Veranstaltung im Schulhalbjahr wird unter ein thematisches Motto gestellt. Der Inhalt dieser beiden Themen wird zu Beginn eines jeden Schuljahres festgelegt.
Verantwortlichkeit: Frau Senftleben - Einmal in jedem Schuljahr wird eine gemeinsame Fahrt des Grundschulbereiches stattfinden, so dass die Stärken eines jeden Kindes noch bessern erkannt und gefördert werden können.
Verantwortlichkeit: Frau Korffmann/ Frau Krause - Im Flur des Hauptgebäudes der Schule wird im Wechsel eine Wandzeitungen gestaltet, so dass für das Kollegium und die Oberschüler sichtbar gemacht wird, was die Kinder des Grundschulbereiches erlernen und erleben. Der Wechsel erfolgt in der Regel monatlich und wird klassenrotierend.
Verantwortlichkeit: Frau Hofmann - Am Ende eines Schuljahres findet unser Sommerfest gemeinsam mit den Eltern statt.
Verantwortlichkeit: Frau Senftleben/ Frau Lissner/ Frau Krause
Eine enge Vernetzung von Unterricht und Freizeit soll die Schülerinnen und Schüler zu einem kompetenten Handeln in allen Bereichen der Handelskompetenz (Sach-, Methoden-, soziale und personale Kompetenz) führen.
Die Kinder sollen räumliche Strukturen erfassen und diese zur Orientierung nutzen. Die Kinder halten sich an Verkehrsregeln und bewegen sich zunehmend sicherer im Straßenverkehr. Der Verkehrstag mit dem ACE und ihrem Mobillilli als Projekttag bildet für den gesamten Grundschulbereich den abschließenden Höhepunkt.
Klasse 1 | Klasse 2 | Klasse 3 | Klasse 4 |
- Erkundung des Schulumfeldes - Fahrrad - Gefahrenstellen in den verschiedenen Jahreszeiten - Schulung aller Sinne - praktische Übungen - Toter Winkel | - sicherer Schulweg - Fahrrad - Gefahrenstellen in den verschiedenen Jahreszeiten - Schulung aller Sinne - praktische Übungen - Toter Winkel | - verkehrssicheres Fahrrad - Helm, warum ? Geschicklichkeitsparcours - kleine Reparaturen am Fahrrad - praktische Übungen - Toter Winkel | - verkehrssicheres Fahrrad - Helm, warum? Geschicklichkeitsparcours - kleine Reparaturen am Fahrrad - praktische Übungen - Toter Winkel |
Die Kinder beobachten, beschreiben und erklären Phänomene des Wetters und deren Auswirkung auf unser Leben. Die Kinder werden sicherer und kreativer im Umgang mit Naturmaterial beim Basteln und Gestalten. Als Höhepunkt zur Auswertung und Präsentation aller Arbeitsergebnisse findet unser Herbstfest statt.
Klasse 1 | Klasse 2 | Klasse 3 | Klasse 4 |
- Blätter sammeln und bestimmen - Basteln mit Blättern | - Blätter sammeln und bestimmen - Basteln mit Blättern und den Früchten | - Blätter sammeln und ein Herbarium anlegen - Drachen steigen lassen | - Blätter sammeln und ein Herbarium anlegen - einen Drachen herstellen und steigen lassen |
Die Kinder lernen die Namensgeberin unserer Schule kennen und erfahren Einzelheiten aus ihrem Leben. Die Kinder erschließen aus unterschiedlichen Quellen Informationen aus dem Leben von Anna Seghers. Die Kinder gestalten in unterschiedlicher Art und Weise die Anna Seghers Festwoche mit. Die Kinder feiern den Geburtstag von Anna Seghers.
Klasse1 | Klasse 2 | Klasse 3 | Klasse 4 |
- Wer war Anna Seghers? - Warum feiern wir ihren Geburtstag? - Umgang mit Büchern | - Wer war Anna Seghers? - Warum feiern wir ihren Geburtstag? - Umgang mit Büchern | - Wir besuchen die Anna Seghers Gedenkstätte - Dichterkreis | - Wir besuchen die Anna Seghers Gedenkstätte - Dichterkreis |
Die Kinder schildern und erleben die Vielfalt von Traditionen in anderen Ländern und setzen sich damit auseinander. Die Kinder setzen sich mit ihrem Konsumbedürfnis auseinander bei der Gestaltung ihres Wunschzettels. Die Kinder werden im Umgang mit den verschiedenen Bastelmaterialien kreativer und sicherer. Der Höhepunkt dieses Abschnittes bildet eine gemeinsame Projektwoche. In dieser Woche setzt sich jede Klasse mit der Weihnachtstradition eines Landes auseinander und stellt diese bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier der Grundstufe vor.
Klasse 1 | Klasse 2 | Klasse 3 | Klasse 4 |
- Wir warten auf den Weihnachtsmann - Weihnachts-basteleien - Weihnachts-bäckerei - Weihnachten in anderen Ländern --- Sitten und Bräuche, Lieder und Gedichte | - Wir warten auf den Weihnachtsmann - Weihnachts-basteleien - Weihnachts-bäckerei - Weihnachten in anderen Ländern--- Sitten und Bräuche, Lieder und Gedichte | - Wir warten auf den Weihnachtsmann - Weihnachts-basteleien - Weihnachts-bäckerei - Weihnachten in anderen Ländern --- Sitten und Bräuche, Lieder und Gedichte | - Wir warten auf den Weihnachtsmann - Weihnachts-basteleien - Weihnachts-bäckerei - Weihnachten in anderen Ländern--- Sitten und Bräuche, Lieder und Gedichte |
Die Kinder beobachten, beschreiben und erklären Phänomene des Wetters und deren Auswirkung auf unser Leben. Die Kinder erfahren, beobachten, dokumentieren und beschreiben das Verhalten von Tieren, deren Lebensweise und Bedürfnisse. Die Kinder messen sich in unterschiedlichen sportlichen Wettkämpfen im Schnee. Der Abschluss bildet unsere Winterolympiade, welche nach Witterung unterschiedlich aufgebaut ist.
Klasse 1 | Klasse 2 | Klasse 3 | Klasse 4 |
- Winteraktivitäten - Gefahren im Winter - Wie leben die Tiere im Winter und wie können wir ihnen helfen | - Winteraktivitäten - Gefahren im Winter - Wie leben die Tiere im Winter und wie können wir ihnen helfen | -Winterschlaf oder Winterruhe - Wir bauen ein Vogelhaus - Gefahren im Winter - Schneemann bauen, Schneeballschlacht, Rodeln | -Winterschlaf oder Winterruhe - Wir bauen ein Vogelhaus - Gefahren im Winter - Schneemann bauen, Schneeballschlacht, Rodeln |
Die Kinder beobachten, beschreiben und erklären Phänomene des Wetters und deren Auswirkung auf unser Leben. Die Kinder werden im Umgang mit den verschiedenen Bastelmaterialien kreativer und sicherer. Die Kinder bedanken sich mit Gedichten, Liedern und kleinen selbstgebastelten Geschenken bei ihren Großeltern oder anderen ihnen näherstehenden Personen beim Oma und Opa Tag.
Klasse 1 | Klasse 2 | Klasse 3 | Klasse 4 |
- Frühblüher erkennen und bestimmen - Gestaltung und Pflege der Pflanzgefäße - Basteln von Osterdekorationsmaterialien | - Frühblüher erkennen und bestimmen - Gestaltung und Pflege der Pflanzgefäße - Basteln von Osterdekorationsmaterialien | Wetterbeobachtungsstation - Gestaltung und Pflege der Pflanzgefäße - Ostergeschichten und Ostergedichte | Wetterbeobachtungsstation - Gestaltung und Pflege der Pflanzgefäße - Ostergeschichten und Ostergedichte |
Die Kinder reflektieren ihr Leseinteresse. Die Kinder kennen Autoren und ihre Werke aus der Kinderliteratur und recherchieren dazu.
Die Kinder präsentieren im Vortrag ihre Leseergebnisse. Der Höhepunkt des Schuljahres ist eine Projektwoche zu einem von uns am Schuljahresanfang festgelegten Thema mit einem anschließenden Lesefest, wo die einzelnen Ergebnisse allen in unterschiedlichen Arten und Weise zugänglich gemacht werden.
Klasse 1 | Klasse 2 | Klasse 3 | Klasse 4 |
- Lesespiel - Buchvorstellung - kleine Rollenspiele - Gestaltung eines Buches - Besuch eines Theaters | - Lesespiel - Buchvorstellung - kleine Rollenspiele - Gestaltung eines Buches - Besuch eines Theaters | - Buchpräsentation - Lesequiz - Umgang mit verschiedenen Medien - darstellendes Spiel - Besuch eines Theaters | - Buchpräsentation - Lesequiz - Umgang mit verschiedenen Medien - darstellendes Spiel - Besuch eines Theaters |
An erster Stelle unserer Arbeit steht immer das Kind. Der Aufbau der Gemeinschaftsschule erfordert von jedem Einzelnen die Bereitschaft zur Teamarbeit, zu täglich neuen Auseinandersetzungen und Entscheidungsfindungen. Die Angebote orientieren sich am Alter und den Bedürfnissen der Kinder. Sie werden schrittweise an die Gruppenöffnung im Freizeitbereich herangeführt. Wir gehen auf die verschiedenen Gewohnheiten der Kinder ein. Wöchentliche Teambesprechungen geben Zeit für Organisatorisches, Erfahrungsaustausch und Planung. Wir geben den Kindern vielfältigste Beschäftigungsmöglichkeiten mit dem Ziel, allen Kinder ihrem Alter gemäß zu befähigen, ihre Freizeit selbständig, sinnvoll und kreativ zu gestalten.
Grundlage für ein funktionierendes Miteinander in unserer Schule ist die von uns erarbeitete Hausordnung und eine im Kollegium erarbeitete Vereinbarung zwischen Elternhaus und Schule.
Um ein Vertrauensverhältnis zwischen Hort und Elternhaus herzustellen, ist eine gute und offene Zusammenarbeit unabdingbar. Durch gegenseitige Informationen und in Gesprächen können Probleme abgeklärt und gelöst werden.
Informationen an die Eltern über das Leben im Hort geschieht durch:
- Sichttafeln / Aushängen - Mitteilungsheft
- Elternbriefe
- Elterngespräche zwischen Erziehern, Lehrer und Eltern
- Elternabende jeweils zu Beginn und am Ende eines Schuljahres -Elterncafe
Die Eltern werden in die Vorbereitung und Durchführung zu bestimmten Höhepunkten wie Wanderungen, Busfahrten, Feste etc. einbezogen.
Zusammenarbeit mit der Schulleitung und Lehrern, denn ein Miteinander von Lehrern und Erziehern im Unterrichtsgeschehen sowie bei Wandertagen, Klassenfahrten, Exkursionen, Projekten und anderen schulischen Höhepunkten erfordert ein Höchstmaß an Kooperation und Kommunikation
es findet ein ständiger Austausch über aktuelle Lern- und Verhaltensproblemen von Schülerinnen und Schüler statt
der außerunterrichtliche Bereich der SEK 1 unterstützt die Arbeit der Kolleginnen der Grundstufe, insbesondere in den Ferien
die Schülerinnen und Schüler der SEK 2 unterstützen das Team 1
Um die Nachmittage für die Kinder interessanter und vielfältiger zu gestalten, sind wir bemüht, neue Kontakte zu knüpfen und Angebote von außen wahrzunehmen.
Dazu gehören:
- Besuche der Stadtbibliothek „Stefan Heym“
- Judotraining des PSV Olympia, Berlin
- Honorarkräfte mit verschiedenen AG-Angeboten
- Schachverein
- Kinoangebote des Kinos Casablanca
Am Wichtigsten ist für uns, dass sich unsere Kinder bei uns wohl fühlen. Sie sollen bei uns lernen ihre „Freizeit“ zunehmend selbständig zu gestalten, selbstbewusst zu werden, Interessen und Neigungen zu erkennen und zu entfalten, aber auch Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen.
Unsere Konzeption wird ständig weiterentwickelt und überarbeitet. Wir werden neue Dinge ausprobieren, Nichtbewährtes überdenken, austauschen oder auch verwerfen.