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Diese Seite zuletzt geändert am: 27.05.2014, 07:59

 

Rahmenbedingungen

Die Anna-Seghers-Schule in Berlin- Adlershof ist eine drei- vierzügige Schule für Schülerinnen und Schüler vom 1.-13. Jahrgang. Erreichbar sind alle Abschlüsse, die an der Berliner Schule möglich sind. Dazu zählen:

  • die Berufsbildungsreife (BBR)
  • die erweiterte Berufsbildungsreife (eBBR)
  • der mittlere Schulabschluss (MSA)
  • ein Abschluss, der zum Übergang in den 11. Jahrgang berechtigt
  • das Abitur.

Das Gebäude der Anna-Seghers-Schule ist bereits über 100 Jahre alt. Im Jahre 1920 entstand hier die erste weltliche Schule Berlins. Mit der vollzogenen Trennung von Schule und Kirche war es der Versuch, eine Gemeinschaftsschule für Jungen und Mädchen unabhängig von der geistigen Haltung und ihrer Herkunft zu etablieren. In echter Gemeinschaft von Lehrern und Schülern sollten sie in erster Linie für sich und ihr Leben lernen.

Die Schule verfügt heute über drei Schulgebäude, drei Turnhallen, Werkstätten, eine Lehrküche, eine Aula sowie eine Cafeteria und ein Mensagebäude. Zahlreiche Räume und Gebäude wurden in den letzten Jahren renoviert, restauriert oder neu errichtet. Heute ist die Schule behindertengerecht ausgestattet.

Die SuS des ersten Jahrgangs lernen in einem eigenen Schulgebäude, bevor sie im 2. Jahrgang in das Grundschulgebäude wechseln. Alle Jahrgänge 5 – 13 lernen im Haupthaus. Jede Klasse 1 – 11 hat einen Klassenraum, in dem die Basisfächer unterrichtet werden. Die Klassenzusammensetzung der Grundstufe bleibt beim Übergang in die Sekundarstufe bestehen, wenn nicht pädagogische Gesichtspunkte ein anderes Vorgehen notwendig machen. Die Leistungsbewertung erfolgt verbal, ab der 5. Klasse erhalten die SuS Zensurenpunkte und Noten. Dem Zeugnis wird das Blatt „Informationen über das Arbeits- und Sozialverhalten“ beigelegt. Fachunterricht findet in Fachräumen statt. In unmittelbarer Nähe der Klassenräume befinden sich Teamlehrer- und Erzieherzimmer. Alle Klassenräume eines Jahrgangs bilden den Jahrgangsflur. Es wird sowohl im Block- als auch im Einzelstundenmodell unterrichtet. Am Nachmittag sind für alle Stufen an zwei Tagen Erweiterte Lernangebote installiert.

Die Schule ermöglicht eine Ganztagsbetreuung der Grundschüler im Hort.

Die Hortarbeit gestaltet sich auf der Grundlage der Hortoffenheit, d. h., nach dem Mittagessen können sich die Klassenverbände auflösen und jedes Kind kann seine Freizeit individuell selbst gestalten, ohne sich aber selbst überlassen zu sein. Dazu stehen Erweiterte Lern-, Bewegungs- und Beschäftigungsangebote zur Auswahl bereit. Darüber hinaus hat jedes Kind eine Erzieherin/einen Erzieher als Ansprechpartner, zu der ein Vertrauensverhältnis aufgebaut wird und an die sich das Kind mit Fragen und Problemen wenden kann. Die Hortoffenheit hat den Sinn, die Freiräume für individuelles Tun zu eröffnen und dem Kind die Entscheidungsfähigkeit einzuräumen, sich selbst gewählten Tätigkeiten und Interessen zu widmen.

Das Mittagessen wird in der Mensa eingenommen. Das Angebot umfasst ein reichhaltiges Wahlessen aus drei Gerichten mit Salat-, Frische- und Dessertangebot und wechselnden Getränken. Zusätzlich steht eine Cafeteria zur Verfügung, die den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe auch als Aufenthaltsraum dient.

 

 

 

 

 

 
 
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