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Jahrgang 5 war vom 28.02.-03.03.2023 auf Schülerreise im Elbsandsteingebirge in Hohnstein: eine Sammlung einiger Erlebnisberichte

 

Anna aus der 5a schreibt am 6.03.23 über den Marie-Louise-Stolln:

Am Mittwoch (1.03.23) waren wir viel unterwegs. Wir waren an zwei Orten am gleichen Tag. Der zweite Ort, der Marie-Louise-Stolln war ein Bergwerk, wir wir sogar eine Führung hatten. Am Bergwerk gab es einen kleinen Shop, wo ich mir viele coole Flyer besorgt habe. Auf dem Tor des Bergwerks stand „Glück auf“. Im Bergwerk war es feucht und eng. Unser Führer hat uns Erze erklärt und sogar die Toiletten unter der Erde gezeigt. Am tiefsten Punkt, wo wir hin durften, waren die Lampen mit weihnachtlichen Tüchern überzogen. Zum Schluss bekam jeder einen besonderen Stein. Meiner sah aus wie eine weiße Pyramide mit grünem Streifen, der um sie herumläuft und mit grüner Spitze. Das war mein Erlebnis im Marie-Louise-Stolln.

Leonie aus der 5a schreibt am 6.03.23 über das Fußballturnier:

Am Donnerstag, den 2.03. um 16Uhr fand ein Fußballturnier statt. In meiner Mannschaft sind gewesen: Farin, Jojo, Noah, Jay-Jay und Niclas. Unsere Mannschaft war mit die beste. Wir haben sogar jedes Spiel gewonnen. Es war leider ganz schön kalt und mit der Jacke wäre es zu heiß geworden. Es gab zwei Mannschaften aus der 5a. Unsere Mannschaft hat die andere angefeuert und die andere Mannschaft hat uns angefeuert. Die 5d war auch gut und auch sehr schwer zu schlagen, aber auch das haben wir geschafft!

Lola aus der 5a schreibt am 6.03.23 über ihre Eindrücke am 01.03.:

Am Mittwoch, den 1.03.23 sind wir nach Uttenwalde gefahren. Dort sind wir den Höllengrund entlang zur Basteibrücke gewandert. Von da oben hatte man eine tolle Aussicht. An diesem Tag haben Noah, Jojo, Farin, Amy, Leonie und ich unsere Gang gegründet. Der Name der Gang lautet: die krasse Burggang. Als wir dann eine Weile die Aussicht genossen hatten, liefen wir wieder zurück zum Bus. Da gab es dann ein bisschen Streit, aber der war schnell wieder geklärt. […] Als wir [auf der Burg] angekommen sind, haben wir Mittag gegessen. Es gab Hühnchen mit Reis.

Nach dem Mittagessen hatten wir ein bisschen Zeit auf den Zimmern. Danach sind wir mit dem Bus zum Bergwerk gefahren. Dort gab es einen kleinen Shop, wo wir uns etwas kaufen konnten. Wir haben auch eine Führung durch das Bergwerk bekommen. Später auf der Burg hab es Abendbrot. Danach hatten wir Zeit für uns. Dort haben wir dann Verstecken im Dunkeln oder Flaschendrehen gespielt. Als wir dann den Abendkreis gemacht haben, war ich sehr müde und wir sind schlafen gegangen.

Anna aus der 5b schreibt am 13.03. über „Die Himmelsleiter und Disco, Streich“:

Am Donnerstag, den 2.03.2023, sind wir zur Himmelsleiter gefahren und gewandert und auf dem Weg dahin bin ich neben Josie, Zozo und Lilli gelaufen. Auf jeden Fall haben uns allen schon nach 20 Minuten die Beine wehgetan. Ich habe dann unsere Lehrerin Frau Lüders gefragt. Sie sagte:„Noch 10 Minuten!“. Auf jeden Fall sind wir dann angekommen. Und haben ein Klassenfoto gemacht. Danach ging es auch schon auf die Treppe zur Himmelsleiter gelaufen und das war einfach eine sehr dünne Treppe. Und haben da nochmal ein Foto gemacht. Und haben

Josi aus der 5b schreibt am 13.03. über „Die Gautsch-Grotte“:

Am Dienstag, den 28.02.23, unternahmen wir die erste Wanderung. Die Wanderung ging durch den Wald um die Burg Hohnstein. Ich lief mit Lilli, Emilia, Amelie, Ella, Pauline und der neuen Lea. Dort sind wir auch an der Gautsch-Grotte vorbei gekommen und liefen auch hinein. Von oben sind auch Wassertropfen hinunter gekommen und auf dem Boden lag Schnee. Leider waren wir nur kurz da, aber es war trotzdem schön und es schien ja auch die Sonne. Das war mein schönstes Erlebnis.

Lilli aus der 5b schreibt am 13.03. über den „Marie-Louise-Stolln“:

Es war der 29.02.23 am Nachmittag. Wir, die Klasse 5b, fuhr mit der Klasse 5c zum Marie-Louise-Stolln. Dort angekommen mussten wir uns Helme aufsetzen, damit wir uns nicht die Köpfe stoßen.

Als alle vor dem verschnörkelten Eisentor standen, erzählte uns der Bergwerksführer etwas über den Stolln. Dann stellten wir uns in einer Reihe. Der Bergwerksführer vorne, die Klasse in der Mitte und die Lehrer hinten. Es ging nach unten und es war gruselig, dunkel und nass. Wir liefen und liefen. Zwischendurch bekam ich Wassertropfen auf meinen Helm. Es war mal dunkel und mal hell, weil an ein paar Stellen Lampen oder Lichterketten hingen. Manchmal sah man Figuren, die Bergarbeiter darstellen sollten. Wir sahen Katzengold und uns wurde erzählt, dass der Weg damals nicht so breit und hoch war. Nach langem Laufen erreichten wir einen Raum und bekamen Magnete, mit denen wir gucken sollten, wo sie halten. Danach gingen wir eine Treppe runter, wo türkis-blaugrünes Wasser war. Wir gingen die Treppe wieder hoch und bekamen Halbedelsteine. Ich hatte einen Bergkristall. Als alle einen Halbedelstein hatten, gingen wir zurück und sahen einen Film an, der über die Tiefe des Wasser handelte. Ich fand das türkis-blaugrünes Wasser sehr schön. Als der Film vorbei war, stiegen wir in den Bus. Ich war erschöpft, aber auch glücklich. Das war der beste Ausflug auf der Jahrgangsfahrt.

Amelie aus der 5b schreibt am 13.03. über „Der schönste Ort der Burg“:

Am Mittwoch Nachmittag lief ich mit zwei Freundinnen auf dem Gelände der Burg Hohnstein und wir sahen ein Schild. Auf dem Schild stand „Zum Burggarten“. Wir wollten es erkunden. Wir liefen die vielen Treppen hinunter und traten in den Burggarten. Er war riesig und schön. Sofort rasten wir los zum ersten Aussichtspunkt, dann zum nächsten und beim dritten blieben wir stehen… Es war schön dort oben. Die Sonne ging unter und wir entdeckten, dass es dort schallte. Wir schrien uns die Wut oder Trauer der letzten Wochen, die wir nicht raus lassen konnten aus der Seele. Irgendwann war es still und wir dachten über Probleme nach und redeten über sie. Langsam wurde es dunkel und wir gingen wieder hoch. Noch an diesem Abend erklärten wir den Burggarten als den schönsten Ort der Burg.

Othilia aus der 5d schreibt am 7.03. über „Meine Lieblingsmomente der Jahrgangsfahrt“:

Ich fand eigentlich alle Ereignisse schön. Doch die wirklich schönen hatte ich auf der Abschlussparty! Ich war zwar trotzdem traurig, weil es der letzte Tag war, doch ich hatte definitiv mehr Spaß![…]

Julie aus der 5d schreibt am 7.03.23 über ihr schönstes Erlebnis:

Mein schönstes Erlebnis war am zweiten Tag nach dem Bergwerk, nämlich wir (also die 5d) haben auf die 5a gewartet. Allen war ein bisschen langweilig. Doch dann machte der Busfahrer richtig laut Musik. Alle mussten erst mal lachen, aber dann sagte der Busfahrer: „Jetzt alle aufstehen und tanzen!“. Die ganze 5d musste sehr lachen! Das war das lustigste und beste Erlebnis, was ich in der Jahrgangsfahrt erlebt habe.