DAS haben wir!
Und SO arbeiten wir!
Gemeinsam statt einsam – auch mit dir!
Musik in der Grundstufe
Das Unterrichtsfach „Musik“ wird an unserer Schule in der 1. und 2. Klasse mit einer Stunde und in den Klassenstufen 3 bis 6 mit zwei Stunden pro Woche unterrichtet.
Hier lernen wir Lieder ausdrucksstark zu singen, berühmte Werke von alten und neuen Komponisten genauer zu hören, auf verschiedensten Instrumenten selbst zu musizieren und sich mit den unterschiedlichsten Tanzschritten zur Musik zu bewegen.
Gesungen und getanzt wird bei uns aber nicht nur im Musikunterricht, sondern auch in vielen anderen Fächern.
Das Gelernte wollen wir dann natürlich auch präsentieren. Deshalb zeigen wir unser musikalisches Können oft unseren Eltern und Großeltern, immer mit viel Spaß und gern an verschiedenen Orten sowie zu unterschiedlichsten Anlässen. Große Herausforderungen sind auch stets unsere Aufführungen zu Höhepunkten unserer Schule, z. B. zum Weihnachtsbasar und Neujahrsempfang, zu den Abschluss- und Abiturfeiern sowie zum Einschulungsfest. Besonders stolz macht uns dabei, dass wir oft gemeinsam mit den großen Schülerinnen und Schülern auftreten – das ist in einer Gemeinschaftsschule so!
Außerhalb von Schule erleben wir Musik häufig auch bei Mitmach-Veranstaltungen wie beispielsweise den „Klangwelten-Projekttagen“ im FEZ oder bei Aufführungen in den großen Konzerthäusern unserer Stadt, in diesem Jahr z. B. „Peter und der Wolf“ in der Philharmonie.
In Kooperation mit der Joseph-Schmidt-Musikschule ist es möglich, freitags nach dem Unterricht ein Blasinstrument spielen zu lernen. Über Einzelheiten dazu informiert der Flyer.
Musik in der Sekundarstufe I
Ab der 7. Jahrgangsstufe wird Musik zwar nur noch mit einer Stunde wöchentlich im Klassenverband unterrichtet, man kann sich aber in der Doppeljahrgangsstufe 9/10 für einen WPU-Kurs in diesem Fach entscheiden und hat zusätzlich noch einmal 3 Wochenstunden Musik.
Die wichtigste Kompetenz, die du im Musikunterricht bei uns erwerben kannst, ist unser gemeinsames großes Ziel:
- Mit Hilfe von anwendungsbereitem Grundlagenwissen eine große Vielfalt von historischer und aktueller Musik bewusster wahrnehmen, über sie kompetent reflektieren und Instrumentalstücke, Lieder, Songs sowie Tänze auch selbst musikpraktisch gestalten.
Genaueres zum WIE erfährst du in unserem „Schulinternen Curriculum“ (SchiC).
Wir 4 Musiklehrerinnen und Musiklehrer sind häufig auf praxisnahen Fortbildungen zu finden, damit unser Unterricht durch die Verbindung von der Theorie mit musikpraktischem Tun dich in jeder Stunde aktiv fordert und gleichzeitig entspannt, denn ohne Spaß funktioniert das Musikmachen und -verstehen einfach nicht.
Andererseits kannst auch du dich mit deinem musikalischen Talent, mit deinem Instrument oder deiner Kreativität in so manch eine Unterrichtsarbeit gezielt einbringen.
Musik in der Sekundarstufe II
Das Unterrichtsfach „Musik“ wird in der 11. Klasse als Basiskurs parallel zu „Bildende Kunst“ und „Theater“ als Doppelstunde einmal wöchentlich angeboten. Obwohl versucht wird, das oftmals unterschiedliche Niveau der Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Schulen in diesem ersten Jahr auf einen gemeinsamen Standard zu heben, baut sich der Unterricht auf die in den 10 Jahren zuvor erworbenen Musik-Kenntnisse und musikpraktischen Fähigkeiten auf. Trotzdem stehen die beiden Themen aus dem Rahmenplan für die gymnasiale Oberstufe „Musik als gestaltete Ordnung“ und „Grundlagen von Musik“ im Mittelpunkt des Basiskurses und bereiten damit die Schülerinnen und Schüler intensiv auf die erfolgreiche Teilnahme an einem Grundkurs Musik vor.
In den Jahrgangsstufen 12 und 13 gibt es an unserer Schule Musik-Grundkurse mit dem Ziel - nicht zwingend, aber bei entsprechendem Wunsch einzelner Schülerinnen und Schüler möglich - eine schriftliche (3. Prüfungsfach) oder mündliche Prüfung im Fach Musik abzulegen. Entsprechend propädeutisch ist der Unterricht angelegt, doch auch hierbei wird immer wieder versucht, das Theoretische mit eigenen praktischen Erfahrungen durch musikalisches Handeln zu untermauern.
Schülerband
Beginnend ab Klasse 7 kann man Mitglied einer Schülerband werden, und zwar über das „Erweiterte Lernangebot“. Das liest sich dann so:
ELA Schülerband
Wir studieren eure Lieblingssongs und andere Klassiker der Popgeschichte ein und lernen dabei, wie eine Band und die Musik an sich funktionieren: Was braucht es, damit Bass und Schlagzeug zu einer Einheit werden? Welche Gitarrengriffe passen zu dem jeweiligen Song? Wann ist ‚weniger‘ mehr? Wie setze ich meine Gesangsstimme richtig ein? Spielt das Keyboard auch mal Melodie? Wie kommuniziert man in einer Band, während man spielt? Was ist ein Solo, was ein Akkord? Was sind Timing, Groove, Backbeat oder ‚4 on the floor‘?
Besonders gern arbeiten wir auch an euren eigenen Songideen oder komponieren alle zusammen. Über das Jahr erweitern wir ständig unser Repertoire und treten damit bei Schulveranstaltungen auf.
Instrumentale Vorkenntnisse sind erwünscht, aber kein Muss! Was zählt sind deine Begeisterung für Musik und deine Offenheit gegenüber verschiedenen Stilrichtungen!
Kultur und mehr …
Als Referenzschule im Programm „Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“ wird bei uns KULTURARBEIT großgeschrieben. Wir schaffen es regelmäßig, ALLE an unserer Schule tätigen Menschen kulturell und eben auch musikalisch zu aktivieren. Mehr dazu ist hier zu erfahren.
„Die Ethik ist in Wahrheit die leichteste aller Wissenschaften.“
ist ein Zitat des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer, welches auf den ersten Blick erst einmal stark verallgemeinert wirkt, aber auf der anderen Seite auch direkt zum Nachdenken anregt. Damit wären wir auch schon bei einem wichtigen Aspekt des Unterrichtsfaches Ethik, welches erst zum Eintritt in die Sekundarstufe I in den Fächerkanon aufgenommen und ist dann ein Pflichtfach bis zum Ende der 10. Klasse ist.
Es unterscheidet sich hinsichtlich seiner Herangehensweise von vielen anderen Fächern, denn in seinem Zentrum steht die Betrachtung des Verhältnisses des Menschen zu sich selbst, zur Mitwelt und zur Umwelt. Die individuelle Perspektive der Schüler*in hat demzufolge ein großes Gewicht und erfordert eine prozesshafte Herangehensweise. Gleichzeitig ist ein wichtiges Ziel des Ethikunterrichts das Bewusstsein über die Pluralität von Wertvorstellungen und Lebensentwürfen in Einklang zu bringen mit der Notwendigkeit einer Verständigung über einen gesellschaftlichen Minimalkonsens.
Umgesetzt werden die genannten Ziele im Rahmen der Unterrichtsstunden durch vielfältige und aktivierende Unterrichtsmethoden, den Einsatz digitaler Medien und aktuelle Themen aus der Lebenswelt der Schüler*innen.
Unser Curriculum gibt einen Eindruck vom Ethik-Unterricht an unserer Schule.
Der Geographieunterricht an der Anna-Seghers-Gemeinschaftsschule ist weit mehr als Länderkunde und Hauptstädte. Im praktischen und kompetenzorientieren Unterricht beschäftigen sich die SuS mit aktuellen und geowissenschaftlich relevanten Phänomenen und Prozessen im Zusammenspiel von naturräumlichen Gegebenheiten und der Rolle des Menschen in diesem System.
Themen wie z.B. Globalisierung, Landschaftszonen, Klimawandel, Erdbeben, Vulkanismus aber auch Bevölkerungsentwicklung, Tourismus, Migration oder Disparitäten in unserem direkten Umfeld sowie an weit entfernten Orten prägen und beeinflussen unser Leben auf der Erde und werden den SuS im Geographieunterricht auf anschauliche und aktivierende Art vermittelt.
Der Einsatz von Karten, Diagrammen, Videos und weiteren digitalen Medien sowie die Besuche von außerschulischen Lernorten sind weitere elementare Bestandteile des Geographieunterrichts. Wie der Philosoph Immauel Kant bereits erkannt hat: „Nichts bildet und kultiviert den gesunden Verstand mehr als Geographie.“
Einen Eindruck von unseren Unterrichtsinhalten gibt es in unserem Curriculum.
Geschichte: Die Basis für ein verantwortungsvolles Handeln
Geschichte ist das Fach, das uns die Vergangenheit näherbringt. Es vermittelt uns Wissen über die Geschehnisse der Welt und die Menschen, die sie geprägt haben. Diese Kenntnisse sind wichtig, um unsere Gegenwart und Zukunft zu verstehen.
Im Geschichtsunterricht lernen wir, wie sich die Gesellschaft im Laufe der Zeit verändert hat. Wir beschäftigen uns mit politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen. Wir lernen über Kriege und Frieden, Fortschritt und Rückschritt.
Geschichte ist mehr als nur eine Auflistung von Fakten. Es ist eine Auseinandersetzung mit den Ursachen und Folgen historischer Ereignisse. Es ist ein Training des kritischen Denkens und der Urteilsbildung.
Im Geschichtsunterricht lernen wir, unsere eigene Position in der Gesellschaft zu reflektieren. Wir entwickeln ein Bewusstsein für unsere eigenen Werte und Normen. Wir lernen, Verantwortung für unsere Handlungen zu übernehmen.
Geschichte ist ein wichtiges Fach für eine verantwortungsvolle Bildung. Es hilft uns, die Welt um uns herum zu verstehen und uns selbst in ihr zu positionieren.
Die Bedeutung des Geschichtsunterrichts für die heutige Gesellschaft
In einer globalisierten Welt ist es wichtiger denn je, über historische Kenntnisse zu verfügen. Wir müssen verstehen, wie die Vergangenheit unsere Gegenwart und Zukunft prägt.
Der Geschichtsunterricht an der Anna-Seghers-Schule
In unserem Geschichtsunterricht legen wir Wert auf einen lebendigen und anschaulichen Unterricht. Wir nutzen verschiedene Methoden und Materialien, um den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten.
Wir arbeiten projektorientiert und fördern die Eigeninitiative der Schülerinnen und Schüler. Wir bieten auch Exkursionen und außerschulische Lernorte an, um den Unterricht zu vertiefen.
Wir sind überzeugt, dass Geschichte ein spannendes und relevantes Fach ist. Wir freuen uns darauf, Sie und Ihre Kinder in unserem Geschichtsunterricht begrüßen zu dürfen.
Der Geschichtsunterricht hilft uns, folgende Kompetenzen zu entwickeln:
- Kritische Urteilsbildung: Wir lernen, historische Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und eigene Schlüsse zu ziehen.
- Verantwortungsbewusstsein: Wir lernen, unsere eigenen Handlungen im Kontext der Geschichte zu sehen und Verantwortung für sie zu übernehmen.
- Interkulturelle Kompetenz: Wir lernen, die Perspektive anderer Kulturen zu verstehen und zu respektieren.
Politik und Politische Bildung: Die Basis für ein mündiges Staatsbürgertum
Politik und Politische Bildung ist ein Fach, das uns die Funktionsweise des politischen Systems näherbringt. Es vermittelt uns Wissen über die verschiedenen politischen Institutionen und Prozesse. Diese Kenntnisse sind wichtig, um unsere Demokratie zu verstehen und aktiv mitzugestalten.
Im Politikunterricht lernen wir, wie Entscheidungen in der Politik getroffen werden. Wir beschäftigen uns mit den verschiedenen politischen Parteien und Gruppierungen und ihr Zusammenwirken. Wichtig ist auch die Kompetenz, unsere eigene Position in der Gesellschaft zu reflektieren. Wir entwickeln ein Bewusstsein für unsere eigenen Rechte und Pflichten. Wir lernen, Verantwortung für unsere Handlungen zu übernehmen.
Politik und Politische Bildung ist ein wichtiges Fach für eine mündige Bürgerschaft. Es hilft uns, die Welt um uns herum zu verstehen und uns selbst in ihr zu positionieren.
Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft.
Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden. Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen.
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